Über uns
Der Verein

Durch Abholzung vernichtete Regenwaldgebiete können die Bodenerosion durch Regenwasser nicht verhindern. Ein Nachwachsen des Urwaldes ist aufgrund der fehlenden Humusschicht nicht möglich.
Die Initialzündung hatten wir im März 2004, als wir mit Händlern den Rio Casiquaire befuhren. Wir wurden Zeuge beim Wildern eines Jaguars und sahen die Mondlandschaften im Indianergebiet, die von Goldsuchern hinterlassen werden.
Aber nicht nur in Südamerika sondern auch in Asien standen wir oft den katastrophalen Zuständen in den so genannten dritte Welt Ländern machtlos gegenüber.

Nur ein Drittel des Holzes wird tatsächlich weiterverarbeitet. Der Rest bleibt als Abfall im Urwald, wird verbrannt oder zu Holzkohle verarbeitet.
Wir wollen versuchen, einen kleinen Beitrag zu leisten - wollen den Menschen vor Ort helfen, diese Natur zu erhalten, wollen Alternativen bieten, aufklären und unterstützen!
Der Verein Projekt Regenzeit e.V. gründete sich 2005 auf Initiative von Ilka Sohr und Torsten Roder.
