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Umweltbildung

Hilfsprojekt - Projekt Regenzeit e.V.

Der Verein "Regenzeit e. V." engagiert sich seit Jahren im Umweltschutz und in der Umweltbildung. Gemeinsam mit Freunden und Kooperationspartnern initiiert und unterstützt er in Bolivien in der Region um Rurrenabaque (Madidinationalpark, Pilon Lajas-Schutzgebiet) Projekte und Projektgruppen um die Lebensbedingungen der Einheimischen zu verbessern, Verdienstalternativen zum Raubbau an der Natur zu schaffen und so den Schutz des Regenwaldes und seiner Fauna zu ermöglichen. Beispielsweise stellt der Verein die medizinische Versorgung der Tsimanes und Mosetene Indianer am Quiquibeyfluß sicher und betreibt eine eigene Wiederauswilderungsstation.

 

Wer einem Verein Geld spendet möchte natürlich genau wissen, wofür es ausgegeben wird. Um Menschen zur Unterstützung unseres Projektes zu motivieren, aufzuzeigen, was mit dem Geld genau wie unterstützt wird bzw. Rechenschaft darüber abzugeben, wie Spenden verwendet wurden, kommen wir gern mit einem speziellen Vortrag zu Ihnen - egal ob im Rahmen einer Seminarfahrt, eines Schulprojektes, einer Firmen- oder Vereinsveranstaltung oder einer Privatinitiative. Wir besuchen Kindergärten genauso wie Altenheime.

Entsprechend dem gewünschten zeitlichen Rahmen und der Altersstruktur der Zuschauer stellen wir einen speziellen Vortrag aus Bildern und Filmausschnitten zusammen. Im ersten Teil wollen wir zunächst für den Lebensraum Regenwald und seine Bewohner begeistern. Mit einem kurzen unterhaltsamen Abenteuerreisebericht zeigen wir wie atemberaubend, vielfältig, abenteuerlich, faszinierend, verrückt, einzigartig und schützenswert die Natur ist. Bilder und Erzählstil wählen wir altersgerecht aus. Wissen wird dabei eher unterschwellig vermittelt, im Vordergrund steht das Begeistern. Im Anschluss verdeutlichen wir durch ausgewählte Bilder und Erlebnisse (z. B. Wildern eines Jaguars) die reellen Bedingungen vor Ort und wie gefährdet der Regenwald und seine Bewohner sind. Da wir alle Bilder selbst fotografiert, bzw. die Geschichten selbst erlebt haben, wirken diese Erfahrungsberichte authentischer als Fernsehen oder Zeitung. Besonders wichtig ist uns hierbei, Zusammenhänge aufzuzeigen - nicht nur anzuprangern und zu verdammen, sondern auch ökonomische Zwänge offen zu legen. So kann man Jagd und Feldbau nicht einfach verbieten ohne den Menschen eine Überlebendalternative anzubieten. Wie man trotzdem nachhaltig Natur, Umwelt und Menschen schützen kann und wie man auch als Einzelner mit geringen Mitteln seinen Beitrag leisten kann, dokumentieren wir im abschließenden Teil des Vortrags. Mindestens einmal im Jahr halten wir uns für drei Monate in Bolivien auf, um in den Projekten vor Ort zu arbeiten, zu kontrollieren, zu dokumentieren und zu initiieren. So können wir beispielsweise Schülern auch zeigen, was aus dem Geld des Spendenlaufes geworden ist und das es geholfen hat.

Modalitäten: Für den Vortrag fordern die Referenten kein Honorar. Abgedeckt werden durch den Veranstalter müssen die Anreisekosten und das Projekt muss durch eine Spende unterstützt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Aktion (z.B. Altpapier, Kuchenbasar, Spendenlauf, Auktion) kann sowohl vor als auch nach dem Vortrag stattfinden.

(HDAV)