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Aktuelles

Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die große Dunkelheit zu jammern.

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Seit dem Gründungsjahr 2005 arbeiten wir kontinuierlich in den verschiedensten Projekten im Lebensraum Amazonien, sowie in Deutschland. Bedanken möchten wir uns bei allen, die uns in den letzten sechs Jahren unterstütz haben. Ohne euch wäre unser Einsatz nicht möglich.

Viel Spaß beim Surfen wünschen euch Ilka Sohr und Torsten Roder

Medizinische Hilfe Rio Quiquibey 2013

178 Patienten mit zum Teil schweren Infektionen konnten wir im April behanden. Desweiteren führte unser Zahnarzt über 40 Zahnextraktionen durch. Den ausführlicher Bericht zur med. Versorgungsfahrt könnt ihr hier lesen Bildbericht ansehen...


Medizinische Hilfe Rio Quiquibey / Rio Beni März 2013

Die roten Packtaschen mit Medikamenten und Instrumenten stehen abholbereit vor der Klinik. Zweimal war ich schon am Fluss, aber nichts tut sich. Es fehlt das entscheidende: Boot und Motor. Aber das wird schon… Zwei Stunden später geht es bolivianisch pünktlich los. Das Boot ist kleiner als gedacht und hat auch keine Sitze. Müssen wir eben etwas zusammen rücken auf den eilig gesammelten Holzbrettern. Antonio, Apotheker und Motorista, sitzt am Steuer. Neben Denis(Allgemeinarzt) und Roberto(Zahnarzt) sind Thomas(Medizinstudent letztes Semester aus Australien) und Derick(Notfallsanitäter aus den USA) mit an Bord. Sie arbeiten als Freiwillige für das Projekt Rio Beni. Carlos, Krankenpfleger vom Hospital Rurrenabaque, wird impfen und hat die Gratismedikamente für Kinder bis fünf Jahre dabei. weiter lesen... Bilder ansehen

Medizinische Hilfe Rio Quiquibey / Rio Beni Mai - Dez. 2012

Insgesamt konnten wir im Jahr 2012 fünf Medizintouren am Rio Quiquibey und Rio Beni finanzieren. Die ersten drei konnten wir selbst begleiten. Vom 22. - 25. Mai fand eine weitere Reise mit Impfstoffen, Zahnarzt und Allgemeinarzt nach Asuncion(Quiquibey) sowie Charque und Torequa am Rio Beni statt. Behandelt wurden 166 Patienten. Auffällig war eine Häufung von Anzeichen für Leishmaniose, besonders in Torequa. Dr. Denis zählte allein hier 14 Verdachtsfälle sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Bei geschätzten 200 Einwohnern wäre das eine ungewöhnlich hohe Falldichte. Weiter lesen...

Noch kein passendes Geschenk?

BOLIVIEN Extrem - Vom Abenteuer Rucksackreisen zum Abenteuer Hilfsprojekt

Beeindruckende Filmsequenzen aus dem bolivianischen Dschungel und der Sächsischen Schweiz in HD Qualität. Die Blu ray Disk (15 €) gibt’s Online oder beim Dresdner Bergsichtenfestival vom 16. - 18.11.12 zu kaufen. (Filmtrailer ansehen) Dort sind wir nicht nur mit einem Messestand vertreten, sondern zeigen am 18.11. 15:00 Uhr unseren Live Vortrag Bolivien - Land der Extreme im Hörsaal.

Die neuen REGENZEIT-T-Shirts

Ab sofort sind unsere REGENZEIT-T-Shirts zum Preis von 19,90 € (zuzüglich 3,00 € Versand) in "oliv" in den Größen XL, M, L oder S erhältlich! Mit dem Kauf unterstützen Sie unsere Arbeit, denn der Erlös wird von uns zu 100% für Projektarbeit in Südamerika verwendet. Alle Shirts auch als trendige Damen-Variante erhältlich! Kontaktformular

Wir danken PUVO Production aus LE für das gelungene Front Motiv!


Protestmarsch nach La Paz

Indigenas aus den Tieflandregionen protestieren für ihre Landrechte, gegen Abholzung, gegen Straßenbauprojekte durch anerkannte Schutzgebiete (TIPNIS) und gegen die Ausweitung illegaler Cocaplantagen. Projekt Regenzeit unterstütz im besonderen die Gruppen der Tsimane und Mosetene auf ihrem Marsch nach La Paz. Besonders benötigt werden Schuhe, Lebensmittel, Decken und Zelte.

IG - Eine Welt vom Gymnasium Burgstädt spendet für Projekt Regenzeit e.V.

"Vielen Dank für den interessanten Vortrag an unserem Gymnasium. Es war sehr spannend, schön gestaltet und hat uns sehr zum Nachdenken angeregt. Besonders beeindruckt hat uns, dass aus einer Reise ein solches Hillfsprojekt werden kann. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und viele Spenden. Auch wir werden versuchen das Projekt weiterhin zu unterstützen."  IG Eine Welt

Danke sagen auch wir für euer Engagement!!!!!

Die ersten 4 TV Sendetermine stehen fest

In den nächsten vier "mach-dich-ran" Folgen könnt ihr in jeweils 10 - 25 minütigen Reportagen sehen was im Urwald so los war.
09. April, 19:50 Uhr, MDR - Casting auf dem Aktivhof, Ankunft in Bolivien, Mikroskopübergabe
16. April, 19:50 Uhr, MDR - Wiederauswilderungsstation Teil 1,
23. April, 19:50 Uhr, MDR - Wiederauswilderungsstation Teil 2
30. April, 19:50 Uhr, MDR - Medizinische Hilfe Rio Quiquibey (Sondersendung 25 Minuten)

Außerdem entsteht ein Film über unsere Hilfsprojekte in Bolivien. Sendung verpasst?

14-tägige Dreharbeiten erfolgreich abgeschlossen

Nach einem stilechten bolivianisch chaotischen Empfang in La Paz gings in den Regenwald zur Tierstation. "Moskitolandia" und 100% Luftfeuchte forderten alles von Protaginisten und Filmteam. Höhepunkte der Tour:
- Übergabe des von "Carl Zeiss" gespendeten Mikroskopes an die Beniärzte,
- nach 10 Stunden Bootsfahrt übergibt das Team in San Luis Grande am Quiquibeyfluß den dringend benötigten Motor samt Zubehör für das erste Notfallboot unseres Gesundheitsposten.                                                                                                                Über die berüchtigten Andenpisten gings zum Schluß in 2 Tagen zurück ins Hochland - Adrenalin pur. Vielen Dank für die große Unterstützung!!!

"Voluntäre mit Herz..."

... ein gigantisches Gracias an unsere beiden Voluntäre und an alle ihre Freunde und Familien, die so viel gespendet haben. Chrissi und Piet haben im letzten Monat nicht nur mit vollstem Körpereinsatz auf der Tierstation geschwitzt, sondern auch mit einem eigenen Spendenaufruf an ihre Familie und Freunde die unglaubliche Summe von 1000 Euro gesammelt. Von diesem Geld können wir dringend benötigte Werkzeuge und technische Geräte kaufen, die das Arbeiten auf Station wieder etwas leichter machen. Vielen Dank für Alles!!!!

Rio Quiquibey Febr. 2012 – Wasser, an das man immer zurückkehrt (Mosetene)

Nordbolivien - Amazonasgebiet - Dep. Beni  2012, Februar – unsere 8. Reise zum Quiquibey, mehr als doppelt so oft waren Ärzte hier in unserem Namen unterwegs –dank eurer Hilfe! In sechs Jahren Medizinprojekt haben wir viel gesehen, viel gelernt, manchmal gezweifelt und doch viel geschafft. Und so liegt gerade ein kleiner Hauch von Stolz in der Luft, wie wir jetzt hier mitten im Regenwald eigenhändig die Nägel in weiß grundierte Holzschilder schlagen: Centro de Salud San Luis Grande, Projekt Regenzeit, Fundacion Salud Rio Beni  weiter lesen... Bildberichte ansehen....

Vorbereitung Medizintour Quiquibey Februar 2012

Besonders spannend für uns - zum ersten mal begleitet uns ein Arzt aus Deutschland zu den Tsimane und Motsetene. Heute morgen haben wir das Krankenhaus von Rurre besucht und bereits seit gestern gewöhnt sich "el medico aleman" Bernd Michael an Arbeitsweise und Medikamentation als "Dschungeldoktor" in der Praxis des Projekt Salud Rio Beni. 

Ein Traum geht in Erfüllung - Dezember 2011

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, zwei Ersthelfer aus den Gemeinden Bolson und San Luis wurden sechs Wochen in Rurrenabaque ausgebildet und haben ihr Prüfung bestanden. Die Fertigstellung des Gesundheitsposten ist ein Meilenstein der med. Versorgung am Oberlauf des Rio Quiquibey. Wir danken allen Spendern und im besonderen unseren Projektpartner der Fundacion Rio Beni. mehr Infos...

Chemnitz: Runden rennen für den Urwald

Schüler des Schmidt - Rottluff- Gymnasiums haben gestern am 07.07.11mit einem Sponsorenlauf 5000 Euro gesamelt!

Zwei Runden für Schulhefte und Stifte für eine ganze Klasse, zehn für einen Wasserfilter. Der Schlossteich in Chemnitz und der Regenwald in Bolivien lagen gestern gefühlt ganz nah beieinander: Beim zweiten "Urwaldlauf" erliefen sich Schüler des  Rottluff - Gymnasiums Sponsorengeld, das für das Projekt "Regenzeit" in Bolivien eingesetzt wird....weiterlesen, Bildbericht ansehen

Medizintour Quiquibey/Rio Beni April 2011

Wieder wurde ein pünktlicher Start durch die Regenzeit verhindert, wieder einen Tag einfach nur warten und hoffen, dass der Fluss sinkt. Das bewährte Team der Fundacion Salud del Rio Beni bestehend aus: Dr. Alan Druh (Arzt), Antonio(Apotheker und Motorista), Nicolas Cuatalero (Übersetzer), Fatima Güzman wurde diesmal verstärkt durch Bernardo Greilberger Alvarez (Arzt am Hospital San Buena) und Guillermina Yauripara (Krankenschwester Hospital San Buena). Zunächst besuchten wir die Dörfer, welche wir wegen des Tuberkulosenotfalls während der letzten Tour nicht mehr behandeln konnten. Gleich in Bisal ein Schockmoment. Eine Dreijährige streckt uns ihre kohlrabenschwarze, mit offenen von Fliegen übersäten Brandwunden bedeckte rechte Hand entgegen. Artikel weiterlesen... | Bildbericht: Rio Quiquibey - Rio Beni, medizinische Hilfe 4. bis 8. April 2011

Weiterbildungskurs für bolivianische Guides in Rurrenabaque

Drei regionale Kamerateams, der Tourismuschef höchstpersönlich, viele andere wichtige Persönlichkeiten aus Rurre und 22 Guides. Alle, wirklich alle, sind unserer Einladung zum Ausbildungskurs in die Alcaldia (Gemeindeamt) gefolgt. Ilka präsentiert und unterrichtet den kompletten Tag in Spanisch; zum ersten Mal. Artikel weiterlesen, Bildbericht ansehen

Medizintour Rio Quiquibey, Bolivien März 2011

3. März 2011, Bolson (Rio Quiquibey) - die Frau ist vielleicht gerademal so alt wie ich. Gestützt durch eine ihrer vielen Töchter hatte sie sich mühsam zur improvisierten Sprechstunde geschleppt. Jetzt sitzen wir uns gegenüber auf einer Matte. Sie keucht, hustet, spuckt blutigen Auswurf. Ihr Atem rasselt. Der Gestank nimmt mir die Luft zum Atmen und zieht umso mehr quälende Blutsauger an. Ja, es kostet mich Überwindung hier zu sitzen. Ich habe Angst mich anzustecken - Tuberkulose - Tröpfcheninfektion. Mit einem Wedel will ich ihr etwas Linderung verschaffen. Ein Tropfen Blut perlt aus dem Einstichloch der Injektion. Wieder ein Hustenanfall, Auswurf - Tröpfcheninfektion. Plötzlich hebt sie ihren Arm und berührt mich. Ich erstarre und will im ersten Moment zurückzucken. Dann fühl ich mich auf einmal irgendwie schäbig. Sie versucht tatsächlich einige der kleinen mistigen Stechfliegen zu erdrücken, von denen sich immer mehr auf meinen Armen niederlassen! Da sitzt du jemandem gegenüber, der so nah am Sterben ist und der versucht dich dann noch zu beschützen … Sie spricht mit mir. Ich versteh kein Wort aber ich bleibe sitzen und drücke fest auf den Wattebausch, der die Injektionswunde abdeckt. Den Gedanken an die Tröpfcheninfektion lass ich ganz schnell in der hintersten Gehirnecke verschwinden. Artikel weiterlesen...., Bildberichte: med Versorgung Rio Quiquibey, Zahnpraevention

Neuerscheinung zur Leipziger Buchmesse

Nur drei Monate nach der Neuerscheinung gehört das Buch in der Rubrik  "Erfolgsbücher aus der Region" zu den TOP FÜNF und wird in über sieben Ländern verkauft!

Vom Traum zur Realität Traum. Zwei Jahre Vorbereitung -  nun ist es fertig. Unser Buch:

Durchs Paradies der grünen Hölle - Überleben im amazonischen Urwald (Chemnitzer Verlag).

Die Autoren Jens Eumann, Ilka Sohr und Torsten Roder bedanken sich bei allen, die geholfen haben den Traum zu verwirklichen.           Rezensionen lesen sie hier...
Die ersten Exemplare sind ab sofort verfügbar!