Aktuelles
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die große Dunkelheit zu jammern.
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage
Seit dem Gründungsjahr 2005 arbeiten wir kontinuierlich in den verschiedensten Projekten im Lebensraum Amazonien, sowie in Deutschland. Bedanken möchten wir uns bei allen, die uns in den letzten sechs Jahren unterstütz haben. Ohne euch wäre unser Einsatz nicht möglich.
Viel Spaß beim Surfen wünschen euch Ilka Sohr und Torsten Roder
Die ersten 4 TV Sendetermine stehen fest
In den nächsten vier "mach-dich-ran" Folgen könnt ihr in jeweils 10 - 25 minütigen Reportagen sehen was im Urwald so los war.
09. April, 19:50 Uhr, MDR - Casting auf dem Aktivhof, Ankunft in Bolivien, Mikroskopübergabe
16. April, 19:50 Uhr, MDR - Wiederauswilderungsstation Teil 1,
23. April, 19:50 Uhr, MDR - Wiederauswilderungsstation Teil 2
30. April, 19:50 Uhr, MDR - Medizinische Hilfe Rio Quiquibey (Sondersendung 25 Minuten)
Außerdem entsteht ein Film über unsere Hilfsprojekte in Bolivien. Sendung verpasst?
14-tägige Dreharbeiten erfolgreich abgeschlossen
Nach einem stilechten bolivianisch chaotischen Empfang in La Paz gings in den Regenwald zur Tierstation. "Moskitolandia" und 100% Luftfeuchte forderten alles von Protaginisten und Filmteam. Höhepunkte der Tour:
- Übergabe des von "Carl Zeiss" gespendeten Mikroskopes an die Beniärzte,
- nach 10 Stunden Bootsfahrt übergibt das Team in San Luis Grande am Quiquibeyfluß den dringend benötigten Motor samt Zubehör für das erste Notfallboot unseres Gesundheitsposten. Über die berüchtigten Andenpisten gings zum Schluß in 2 Tagen zurück ins Hochland - Adrenalin pur. Vielen Dank für die große Unterstützung!!!
"Voluntäre mit Herz..."
... ein gigantisches Gracias an unsere beiden Voluntäre und an alle ihre Freunde und Familien, die so viel gespendet haben. Chrissi und Piet haben im letzten Monat nicht nur mit vollstem Körpereinsatz auf der Tierstation geschwitzt, sondern auch mit einem eigenen Spendenaufruf an ihre Familie und Freunde die unglaubliche Summe von 1000 Euro gesammelt. Von diesem Geld können wir dringend benötigte Werkzeuge und technische Geräte kaufen, die das Arbeiten auf Station wieder etwas leichter machen. Vielen Dank für Alles!!!!
Rio Quiquibey Febr. 2012 – Wasser, an das man immer zurückkehrt (Mosetene)
Nordbolivien - Amazonasgebiet - Dep. Beni 2012, Februar – unsere 8. Reise zum Quiquibey, mehr als
doppelt so oft waren Ärzte hier in unserem Namen unterwegs –dank eurer Hilfe! In sechs Jahren Medizinprojekt haben wir viel gesehen, viel gelernt,
manchmal gezweifelt und doch viel geschafft. Und so liegt gerade ein kleiner Hauch
von Stolz in der Luft, wie wir jetzt hier mitten im Regenwald eigenhändig die
Nägel in weiß grundierte Holzschilder schlagen: Centro de Salud San Luis Grande, Projekt
Regenzeit, Fundacion Salud Rio Beni weiter lesen... Bildberichte ansehen....
Vorbereitung Medizintour Quiquibey Februar 2012
Besonders spannend für uns - zum ersten mal begleitet uns ein Arzt aus Deutschland zu den Tsimane und Motsetene. Heute morgen haben wir das Krankenhaus von Rurre besucht und bereits seit gestern gewöhnt sich "el medico aleman" Bernd Michael an Arbeitsweise und Medikamentation als "Dschungeldoktor" in der Praxis des Projekt Salud Rio Beni.
Ein Traum geht in Erfüllung - Dezember 2011
Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, zwei Ersthelfer aus den Gemeinden Bolson und San Luis wurden sechs Wochen in Rurrenabaque ausgebildet und haben ihr Prüfung bestanden. Die Fertigstellung des Gesundheitsposten ist ein Meilenstein der med. Versorgung am Oberlauf des Rio Quiquibey. Wir danken allen Spendern und im besonderen unseren Projektpartner der Fundacion Rio Beni. mehr Infos...
Chemnitz: Runden rennen für den Urwald
Schüler des Schmidt - Rottluff- Gymnasiums haben gestern am 07.07.11mit einem Sponsorenlauf 5000 Euro gesamelt!
Zwei Runden für Schulhefte und Stifte für eine ganze Klasse, zehn für einen Wasserfilter. Der Schlossteich in Chemnitz und der Regenwald in Bolivien lagen gestern gefühlt ganz nah beieinander: Beim zweiten "Urwaldlauf" erliefen sich Schüler des Rottluff - Gymnasiums Sponsorengeld, das für das Projekt "Regenzeit" in Bolivien eingesetzt wird....weiterlesen, Bildbericht ansehen
Medizintour Quiquibey/Rio Beni April 2011
Wieder wurde ein pünktlicher Start durch die Regenzeit verhindert, wieder einen Tag einfach nur warten und hoffen, dass der Fluss sinkt. Das bewährte Team der Fundacion Salud del Rio Beni bestehend aus: Dr. Alan Druh (Arzt), Antonio(Apotheker und Motorista), Nicolas Cuatalero (Übersetzer), Fatima Güzman wurde diesmal verstärkt durch Bernardo Greilberger Alvarez (Arzt am Hospital San Buena) und Guillermina Yauripara (Krankenschwester Hospital San Buena). Zunächst besuchten wir die Dörfer, welche wir wegen des Tuberkulosenotfalls während der letzten Tour nicht mehr behandeln konnten. Gleich in Bisal ein Schockmoment. Eine Dreijährige streckt uns ihre kohlrabenschwarze, mit offenen von Fliegen übersäten Brandwunden bedeckte rechte Hand entgegen. Artikel weiterlesen... | Bildbericht: Rio Quiquibey - Rio Beni, medizinische Hilfe 4. bis 8. April 2011
Weiterbildungskurs für bolivianische Guides in Rurrenabaque
Drei regionale Kamerateams, der Tourismuschef höchstpersönlich, viele andere wichtige Persönlichkeiten aus Rurre und 22 Guides. Alle, wirklich alle, sind unserer Einladung zum Ausbildungskurs in die Alcaldia (Gemeindeamt) gefolgt. Ilka präsentiert und unterrichtet den kompletten Tag in Spanisch; zum ersten Mal. Artikel weiterlesen, Bildbericht ansehen
Medizintour Rio Quiquibey, Bolivien März 2011
3. März 2011, Bolson (Rio Quiquibey) - die Frau ist vielleicht gerademal so alt wie ich. Gestützt durch eine ihrer vielen Töchter hatte sie sich mühsam zur improvisierten Sprechstunde geschleppt. Jetzt sitzen wir uns gegenüber auf einer Matte. Sie keucht, hustet, spuckt blutigen Auswurf. Ihr Atem rasselt. Der Gestank nimmt mir die Luft zum Atmen und zieht umso mehr quälende Blutsauger an. Ja, es kostet mich Überwindung hier zu sitzen. Ich habe Angst mich anzustecken - Tuberkulose - Tröpfcheninfektion. Mit einem Wedel will ich ihr etwas Linderung verschaffen. Ein Tropfen Blut perlt aus dem Einstichloch der Injektion. Wieder ein Hustenanfall, Auswurf - Tröpfcheninfektion. Plötzlich hebt sie ihren Arm und berührt mich. Ich erstarre und will im ersten Moment zurückzucken. Dann fühl ich mich auf einmal irgendwie schäbig. Sie versucht tatsächlich einige der kleinen mistigen Stechfliegen zu erdrücken, von denen sich immer mehr auf meinen Armen niederlassen! Da sitzt du jemandem gegenüber, der so nah am Sterben ist und der versucht dich dann noch zu beschützen … Sie spricht mit mir. Ich versteh kein Wort aber ich bleibe sitzen und drücke fest auf den Wattebausch, der die Injektionswunde abdeckt. Den Gedanken an die Tröpfcheninfektion lass ich ganz schnell in der hintersten Gehirnecke verschwinden. Artikel weiterlesen...., Bildberichte: med Versorgung Rio Quiquibey, Zahnpraevention
Einige Argumente weshalb Ihre Unterstützung so wichtig ist!!!
Neuerscheinung zur Leipziger Buchmesse
Nur drei Monate nach der Neuerscheinung gehört das Buch in der Rubrik "Erfolgsbücher aus der Region" zu den TOP FÜNF und wird in über sieben Ländern verkauft!
Vom Traum zur Realität Traum. Zwei Jahre Vorbereitung - nun ist es fertig. Unser Buch:
Durchs Paradies der grünen Hölle - Überleben im amazonischen Urwald (Chemnitzer Verlag).
Die Autoren Jens Eumann, Ilka Sohr und Torsten Roder bedanken sich bei allen, die geholfen haben den Traum zu verwirklichen. Rezensionen lesen sie hier...
Die ersten Exemplare sind ab sofort verfügbar!
